Die Erzdiözese Salzburg als internationale IBM Referenz im Informatikbereich

Warum ist unsere Installation so besonders:

  • es ist eine der ersten IBM Storage Netzwerk Installationen (statt Fiberchannel) weltweit
  • der Abgleich unserer beiden Standorte (Palais & Conova RZ) erfolgt unter 1ms
  • alle Daten werden dabei live komprimiert, optimiert und verschlüsselt
  • Mit Tausenden von Mitarbeitern und Freiwilligen, die auf ihr Netzwerk zugreifen, musste die Erzdiözese Salzburg zwei geografisch getrennte Rechenzentren mit der höchsten Netzwerkleistung verbinden.
  • Die Erzdiözese arbeitete mit IBM zusammen, um eine IBM FlashSystem-Lösung zu implementieren, die sicherstellt, dass Tausende von Gemeindemitgliedern sicher und unverzüglich auf ihre Dienste zugreifen können

Die Erzdiözese Salzburg als europäische Cisco Referenz im Informatikbereich

  • Um eine Leistungssteigerung im Bereich Citrix Desktop zu erreichen
    wurde von der Informatikabteilung eine hochinnovative technische
    Lösung bei Cisco erworben – Cisco Hyperflex.
  • Diese beinhaltet Rechenleistung und extrem schnellen Speicher in
    einem einzigen System im Enterprise Umfeld.
  • Mit dieser Lösung erzielen wir eine 3-fache
    Leistungssteigerung bei allen Citrix Arbeitsplätzen
  • Cisco hat der Erzdiözese Salzburg dafür im Segment EMEA (Europa) eine
    Auszeichnung verliehen
  • Diese impliziert auch die Einladung zu einem sogenannten Customer
    Advisory Board, womit wir von Seiten der Informatikabteilung unmittelbar
    an der weiteren Produktentwicklung beteiligt sind.
  • An diesem Board nehmen sonst nur wenige ausgewählte Unternehmen wie
    auch eine Großbank aus der Schweiz teil.

Beziehung ermöglichen

unterstützt durch moderne Kommunikationsformen wie E-Mail und IP-Telefonie.

Große Distanzen erschweren Kommunikation. Ohne Kommunikation ist aber Beziehung nicht möglich. Deswegen ist alles, was dazu beiträgt, dass Kommunikation stärker werden kann hilfreich. Dabei unterstützt die moderne Datentechnik sehr.

Beispiele:

  • Trotz hunderten Kilometern (manchmal sogar 1000enden Kilometern) gemeinsam auf den Bildschrim sehen - gemeinsam mit Hilfe von Telefonie in Verbindung stehen. (Fernwartung - SIP)
  • Informationen praktisch ohne Zeitverzögerung teilen (email)
  • An vielen Orten sehr rasch den Anschluss ermöglichen
  • Eigene Erfahrungen mitteilen und an Erfahrungen anderer teilnehmen (Weblog, Facebook)

Durch Sicherheit Vertrauen gewinnen

mithilfe moderner Speicherlösungen und Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet.

Für ein gutes Miteinander ist ausreichend Raum notwendig. Dieser Raum soll ein Gefühl von Sicherheit vermitteln und braucht deshalb auch eine gewisse Abgrenzung ohne Begegnung zu verhindern. Dieser Raum ist technisch gesehen ein lokales Netzwerk, welches in guter Weise zu dem inzwischen weltweiten Datennetz abgegrenzt ist. Diese Begrenzung wird technisch eine Firewall genannt. Damit können ein- und ausgehende Verbindungen geprüft, freigegeben und gegebenenfalls blockiert werden.

Auch innerhalb dieses Raums bedarf es Sicherheit in der Weise, dass Daten, E-Mails, persönliche Einstellungen in Programmen erhalten bleiben. 

Ressourcen verantwortungsvoll nutzen

durch Einsatz von energiesparenden Computern.

Die Leistung eines typischen PCs steigt ständig. Die Notwendigkeit dieser Leistung ist inzwischen für den einzelnen Benutzer nicht mehr gegeben. Damit werden bei 98% der Arbeitsplätze Ressourcen verschwendet (Stromverbrauch, Materialverbrauch, Platzverbrauch, Verpackung, ...).

Deswegen ist es wesentlich effizienter, die benötigte Leistung nur bei Bedarf zur Verfügung zu stellen. Dies wird beispielsweise durch den Einsatz von 'Thin Clients' ermöglicht.  Diese Geräte verbrauchen auch bei Vollbetrieb maximal 7 Watt, sind wesentlich kleiner und enthalten nur einen Bruchteil der Bauteile eines typischen PCs. Damit wird auch die Wartung so einer Umgebung wesentlich erleichtert.

Tipp: Energie sparen

Wissen über Grenzen hinweg teilen

durch Kooperation zwischen der Erzdiözese Salzburg und der Erzdiözese Mbarara (Uganda).

Uganda in Ostafrika gehört zu den ärmsten Ländern Schwarzafrikas. Die Fläche dieses am Äquator gelegenen Landes entspricht etwa der der alten Bundesrepublik Deutschland, und es zählt mit seinen rund 30 Millionen Einwohnern, die wiederum zu vierzig verschiedenen Stämmen gehören, zu den dichter besiedelten Ländern Afrikas. Die recht niedrige Lebenserwartung der Bevölkerung liegt bei durchschnittlich 48 Jahren, was u.a. mit der AIDS-Problematik zu tun hat. Ungefähr 78 % der Männer und nur 57 % der Frauen können lesen und schreiben.

Bericht von Alexander Würflinger