Entwicklung

2002

Serverraumverlegung, Teamerweiterung und Änderung der Zuordnung des Webmasters.
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2002

12. April
Der Serverraum wird vom Dachgeschoss über dem 3. Obergeschoss der Finanzkammer in das Erdgeschoss neben den ehemaligen Behelfsdienst verlegt.

Mai
Das bestehende EDV Team wird mit Herrn Mag. Würflinger und Helmut Raudaschl erweitert.

Dezember
Der Webmaster der Erzdiözese wird dem EDV Team zugeordnet.

2003

KBW erhält 2 MBit-Leitung, Einbindung des Amts für Kommunikation und aller Ämter Kapitelplatz 2.
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2003

Februar
Das Katholische Bildungswerk - Raiffeisenstrasse 2, Elsbethen wird mit einer 2MBit/s Leitung angebunden

April
Das Amt für Kommunikation wird eingebunden

Mai-September
Alle Ämter und Stellen im Palais - Kapitelplatz 2 - werden angebunden

2004

Verwaltung der E-Mail Accounts wird übernommen und ein eigener Mailserver eingerichtet.
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2004

E-Mail Accounts werden vom EDV Team verwaltet
(@kirchen.net liegt jetzt bei INODE)

EIN eigener Mailserver für @zentrale.kirchen.net wird bei uns im Serverraum eingerichtet (POP3)

Ein RAHMENvertrag wird mit INODE abgeschlossen 
(diözesanes Netzwerk)

Die Kirchenbeitragsstelle Salzburg bekommt eine neue Vernetzung (Cat6) statt bisher TOKEN RING

2005

Einführung von CITRIX in der Buchhaltung, Lohnverrechnung und in den Kirchenbeitragsstellen.
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2005

CITRIX wird in der Buchhaltung u. in der Lohnverrechung installiert.
ACTIVE DIRECTORY wird eingeführt und damit eine zentrale Authentifizierung.

Aufgrund der enorm ansteigenden EDV Arbeitsplätze wird eine neue Halbtagsstelle für die EDV Stelle geschaffen.

ALLE Kirchenbeitragsstellen bekommen eine neue Vernetzung (Cat6) statt bisher TOKEN RING und werden in das diözesane Netzwerk eingebunden.

ALLE Kirchenbeitragsstellen steigen auf CITRIX um.

2006

Einsatz von EDU Lizenzen und IBM Servern. Beginn der Virtualisierung. Einführung der Netapp Storage.
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2006

Innerhalb der gesamten Erzdiözese Salzburg können sehr günstige EDU Lizenzen eingesetzt werden. Teilweise wird dadurch bis zu 90% der Kosten pro Arbeitsplatz eingespart. (Microsoft, Adobe, Vmware ...)

Es werden extrem leistungsfähige IBM Server eingesetzt, die eine effektive Reduktion der Stromkosten, Raumbedarf etc. im Serverraum ermöglichen.

VMWARE ESX ermöglicht es viele bisher „eigenständige“ Server auf einer EINZIGEN Hardware zu betreiben

Eine zentraler Datenspeicher (Storage von Netapp) wird eingeführt - Kapazität - knapp 3 Terabyte

2008

Neue Büroräume, Rahmenvertrag mit Cisco, Einführung der IP Telefonie und neuer Spamschutz.
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2008

Wir bekommen neue Büroräume.

Die Datensicherung wird in einen anderen Serverraum (KSH) verlagert. Dort wird dafür eine eigene Infrastruktur errichtet.

Mit CISCO wird ein Rahmenvertrag abgeschlossen. Im Zuge dieses Vertrags wird in der Erzdiözese Salzburg IP Telefonie eingeführt.

Das zentrale Netzwerk wird konsolidiert und ein neuer HAUPTSWITCH wird implementiert.

Ein neuer SPAM Schutz (Ironport) wird eingeführt - damit kommen kaum mehr SPAM Nachrichten durch unseren Filter im diözesanen Netzwerk.

2009

Das Jahr der IP-Telefonie.
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2009

In diesem Jahr wurde die Telefonie über bestehende Datenleitungen und das diözesane Netzwerk eingeführt. Es ging dabei wesentlich darum die bereits errichtete Netzwerkstruktur auch für Nebenstellen der Telefonie zu nutzen ohne dabei neue Leitungen einrichten zu müssen.

In diesem Zusammenhang wurde auch ein neuer Telefonieanschluss in der Zentrale hinzugefügt - ein sogenannter SIP Trunk. Im Gegensatz zur klassischen Telefonie werden dabei Telefongespräche ohne Umweg direkt über Datenleitungen geführt. Dabei ist es dann auch möglich ortsgebundene Rufnummern über den Hauptknoten zu führen.