Tipps aus der Praxis zur Sicherheit mit dem zentralen System

So hoch wie zurzeit war die Datensicherheit beim Umgang mit E-Mails, Dokumenten und der Internetnutzung noch nie.
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Tipps aus der Praxis zur Sicherheit mit dem zentralen System

Digitaler Anrufbeantworter

Digitaler Anrufbeantworter und Fax für jedes Telefon der ED Salzburg
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Digitaler Anrufbeantworter

Voxtron Voicemail (Anrufbeantworter)

Voicemail besprechen:

9009 wählen, Passwort eingeben: letzten 4 Stellen der Rufnummer (Pfarren 759923 = 9923)

Besprechen laut tel. Anweisung!

Aktiv setzen:

Rufuml. Drücken, 9009 eingeben

Am Display erscheint Rufumleitung an Voicemail.

Alle, die jetzt anrufen, werden auf die besprochene Voicebox umgeleitet.

Rückgängig Umleitung:

Rufuml. Drücken, Alle Anrufe werden wieder direkt durchgestellt.

Fax

Jeder Nutzer der ED Salzburg, der ein IP Telefon verwendet, kann auch ein Fax empfangen.

Man bekommt das Fax dabei als E-Mail zugestellt. Für die Fax Nummer muss man nur eine 5 vor die Durchwahl stellen.

Wenn Sie diese Funktion nutzen wollen und Sie nicht funktioniert, wenden Sie sich bitte an die EDV Abteilung und es wird entsprechend eingerichtet.

Sicherheit

gefährliche Emails, Webseiten, Umgang mit Netzlaufwerk "Z" intern, Dokumente am Beginn der Arbeit immer abspeichern.
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Sicherheit

In letzter Zeit mussten wir leider feststellen, dass immer mehr gefälschte E-Mails und Anrufe bei den verschiedenen Stellen eingegangen sind. Diese sind meist so echt geschrieben das man den

Unterschied nicht sofort erkennen kann. Es ist sogar schon vorgekommen das Personen in eine

Pfarre gekommen sind und sich als Mitarbeiter einer Bank ausgegeben haben.

 

Hier ein paar Punkte wie Sie sich selbst schützen können:

a) Eine E-Mail nur dann öffnen wenn Sie sich 100% sicher sind das Sie beim Rechnungssteller etwas bestellt haben. Ansonsten sofort löschen.

b) Bei einem Anruf ist es das Beste wenn Sie um die Telefonnummer und den Namen fragen und sagen, dass Sie später zurückrufen. Sie können dann auch direkt bei der Bank anrufen

und Nachfragen ob besagte Person dort arbeitet. Eine Bank fragt NIE, weder am Telefon, noch per E-Mail, nach Ihren persönlichen Daten (Nutzername, Passwort, TAN,…)

c) Wenn jemand persönlich zu Ihnen kommt und sich als Angestellter einer Bank ausgibt dann fragen Sie nach einem Ausweis und bei Unsicherheit rufen Sie kurz bei der Bank an um nachzufragen.

 

Am Allerwichtigsten ist allerdings das Sie NIE irgendwelche Daten preisgeben.

Neuer Webserver

Neue Website www.kirchen.net
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Neuer Webserver

Seit Anfang Februar 2015 ist der neue Webauftritt www.kirchen.net der Erzdiözese Salzburg online. Hinter

dem neuen Design steckt das Content-Management-System (kurz CMS) TYPO3. Es ist eines der am

häufigsten eingesetzten Open Source CMS im deutschsprachigen Raum.

Zum technischen: Der TYPO3 Webserver (Apache-Server) befindet sich im conova Rechenzentrum in

Salzburg und wird hier rund um die Uhr betreut.

Programmiert werden die Webseiten auch weiterhin von der Salzburger Firma Glossy Works

(Fürstenbrunn). TYPO3-Schulungen für die Webredakteure werden vom Amt für Kommunikation

organisiert.

Wenn die neue Website nicht richtig dargestellt wird können Sie das mit den folgenden Schritten

einfach lösen:

· Öffnen Sie Ihren Internet Explorer.

· Drücken Sie folgende Tasten gleichzeitig: STRG SHIFT ENTF (Steuerung,Umschalt-Taste, Entfernen-Taste)

· Bitte stellen Sie sicher, dass alle Kästchen aktiviert sind und klicken Sie anschließend auf Löschen.

Umstellung auf CITRIX XENAPP 6.0

Heuer wurden bereits das Diözesangericht und das KBW auf CITRIX XENAPP 6.0 umgestellt.
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Umstellung auf CITRIX XENAPP 6.0

Im Jahr 2012 wurden die Arbeitsplätze aller Mitarbeiter mit der DOMAIN @zentrale.kirchen.net, das Bildungshaus St.Virgil, das Theologinnenzentrum, der Kirchenbeitrag, die Katholische Aktion, das ARCHIV sowie die Halleiner Schwestern auf das System CITRIX Xenapp (Version 6.0) umgestellt.

Im Jahr 2013 erfolgten die Umstellungen bereits im Diözesangericht und im KBW.
Weitere EDV Umstellungen im Bereich Welthaus KA, Matrikenreferat, Seelsorgeamt, Dommuseum, Amt für Kommunikation und Haus Borromäum folgen im Laufe des Jahres.
Im Zuge dieses umfangreichen Desktop-Virtualisierungsprojekts verschwinden nach und nach die PCs von den Schreibtischen der Mitarbeiter: Die meisten IT-Arbeitsplätze in der Erzdiözese (Ausnahme sind die Pfarren) sind somit mit Jahresende mit  wartungsarmen und energieeffizienten Thin Clients ausgestattet. Der Hardwarebedarf und Administrationsaufwand kann minimiert werden und so die durchschnittlichen Kosten für die IT-Arbeitsplätze nachhaltig reduziert.

Folgende neue Funktionen werden hiermit zur Verfügung gestellt.

  • neue Microsoft Office Version (Office 2010 – inkl. Outlook, Word, Excel, Powerpoint) – Access wird aus Kompatibilitätsgründen in der bestehenden Version weitergeführt, wo dies nötig ist.
  • Windows 7 ähnliche Arbeitsumgebung
  • Neues e-mail System im Hintergrund (Exchange)
  • Schnelle Arbeitsplatzwechsel sind möglich
  • ALLE Daten werden sozusagen „live“ gesichert
  • Am Arbeitsplatz selbst wird ein Mini-Computer eingesetzt, der
    - lautlos funktioniert
    - sehr schnell startet
    - unglaublich wenig Strom verbraucht!

Microsoft Select Vertrag

Erstmalig: Abschluss eines Microsoft Select Vertrags für die gesamte katholische Kirche Österreichs
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Microsoft Select Vertrag

Am 01.04. 2011 wurde der Microsoft Select Vertrag von Kardinal Schönborn für die Bischofskonferenz unterzeichnet. Damit stehen sowohl Bildungseinrichtungen wie auch Verwaltungsbereichen grundsätzlich alle Produkte zu sehr guten Konditionen zur Verfügung. Es geht hier auch um eine erhöhte Rechtssicherheit in bezug auf die Nutzung dieser Lizenzen. Weiters ist erstmals auch die Wartungspauschale miteinbezogen worden.

Pfarrbetreuung in der Erzdiözese Salzburg

Pfarrbetreuung von 105 Pfarren der Erzdiözese Salzburg in einem Netzwerk
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Pfarrbetreuung in der Erzdiözese Salzburg

Sehr beachtlich ist die überaus gute technische Infrastruktur im Pfarrbereich, die den MitarbeiterInnen ein effizientes Arbeiten ermöglicht (Bsp: Matrikenführung, Buchhaltung, e-mail, Web…).

Diese Arbeit wird von der diözesanen Informatikabteilung, durch rasche Hilfestellung bei Supportanfragen gewährleistet. Fernwartung, Schutz vor Werbemails (Spam), automatisierter Virenschutz, Feineinstellungen für die Nutzung des Webs, selbstverständlicher Schutz durch eine zentrale Firewall und andere Services gehören selbstverständlich dazu.

Neues Mailsystem

Microsoft Exchange wird ab Juli 2011 als neues Mailsystem eingesetzt
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Neues Mailsystem

Wesentlich für diese Entscheidung ist die hohe Stabilität und Verfügbarkeit dieses Systems. Das Service e-mail stellt heute eine Grundfunktion in der Abwicklung von Office-Arbeiten dar. Es ist für alle MitarbeiterInnen des diözesanen Netzwerks geplant, die gemeinsame Nutzung von Kalenderdiensten, gemeinsamen Kontaktverzeichnissen und überdies die drahtlose Handysynchronisation zur Verfügung zu stellen.


Daten und Fakten

  • 1500 Benutzer
  • 100 zentrale Server
  • 170 Subnets
  • 20.000 Webseiten
  • 70.000 E-Mails pro Tag eingehend - davon 95% Spam
  • 2000 E-Mails ausgehend
  • Monatlich 800 GB Download/ 350 GB Upload
Stand Mai 2014